Oktober 25

LowCarb-Apfelpfannekuchen

LowCarb, Süßspeisen

3  ​Kommentare

 Für alle, die zwar auf ihre Kohlenhydratzufuhr achten, aber dennoch gerne mal süß essen möchten.

 

Apfelpfannekuchen_LowCarb_neu

Seit kurzem bin ich auch dazu übergegangen, vermehrt auf die Art und Menge der Kohlenhydrate zu achten, die ich zu mir nehme. Dabei spreche ich immer von LowCarb (weniger Kohlenhydrate) und nicht von No-Carb (keine Kohlenhydrate). Meine  Feststellung ist, dass ich beispielsweise mittags besser klar komme, wenn ich die Menge an Kohlenhydraten stark reduziere oder sogar ganz weg lasse. Ich persönlich halte nichts von Süßstoffen, daher werden Sie sie in meinen Rezepten auch vergeblich suchen. Wer sie verwenden möchte, der soll das tun.

Essen ist für mich Genuss und sollte schmecken. Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, seine Ernährung zu gestalten. Meine ist nur eine davon.

Etwas komplett zu meiden ist eine große Herausforderung. Von mir kann ich sagen, dass ich durchaus sehr gerne mal nasche. Das das in großen Mengen ungünstig ist, brauche ich niemandem zu erzählen und man kann es ja auch übertreiben. Süßigkeiten in rauhen Mengen zu vertilgen hat mit Genuss nichts mehr zu tun.

Bei vielen Rezepten empfinde ich die verwendeten Zuckermengen als zu groß. Anstatt das Rezept komplett zu verwerfen schaue ich, wo ich Zucker reduzieren kann und wo eventuell durch vorhandene Süße aus Obst gar kein Zucker mehr nötig ist. Wichtig ist dabei drauf zu achten, dass auch Zucker seinen Sinn hat. In Gebäcken sorgt er zusammen mit Eiern unter Anderem für Volumen, wie beispielsweise beim Bisquit. In Marmeladen dient Zucker als Konservierungsmittel.

Ich probiere immer gerne einfach aus. Ich ändere Rezepturen so wie ich es gerne hätte und habe vor einiger zeit auch damit begonnen, das Ergebnis zu dokumentieren.  So wird meine rezeptsammlung immer größer. Zudem kann ich meine Erfahrungen auf diese Weise sehr gut weiter geben.

 

Nun zu meinen Apfelpfannekuchen:

Zutaten für 3-4 kleine Pfannkuchen:

  • 2 Eier
  • 100 bis 120ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 25 g Mehl
  • 25 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 1/2 Apfel normaler Größe oder 1 kleiner
  • etwas Öl zum Ausbacken (ich habe Kokosöl verwendet)
  • Zimt nach Geschmack

 

Die Eier mit der Milch und dem Salz verquirlen. Mehl und gemahlene Mandeln oder Nüsse hinzufügen, gut verrühren und ein paar Minuten ruhen lassen.

Den Apfel (mit oder ohne Schale) raspeln, zum Teig geben und vermengen . Wer mag, kann den Teig mit etwas Zimt abschmecken.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pfannekuchen ausbacken. In einer sehr guten beschichteten Pfanne wird unter Umständen kein zusätzliches Fett benötigt.

Die Pfannekuchen auf einen Teller geben und servieren.

 

Guten Appetit!

 

Tipp: werden viele Pfannekuchen gebacken, können die fertigen bei kleiner Temperatur (etwa 75°C) im Backofen warm gehalten werden.


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  1. Liebe Sandra,
    gerade habe ich mal so ein wenig auf deinem Blog gestöbert. Da sind ja wirklich interessante Rezepte dabei. Da ich nicht so sehr der Kochfan bin, aber dennoch manchmal gerne koche, brauche ich immer Anregung und das was ich hier gesehen habe, gefällt mir außerordentlich gut.
    Ich bin gespannt auf die nächsten Rezepte und werde bestimmt was davon ausprobieren.
    Viel Erfolg wünsche ich dir
    herzliche Grüße Barbara

    Reply

  2. Hi Sandra,
    dein Blog gefällt mir super. Das Rezept für Apfelpfannkuchen mit wenig Kohlehydraten werde ich demnächst mal nachkochen. Ich verzichte seit ca. 1 Jahr auch weitgehend auf Kohlehydrate, allerdings nur nach 17 Uhr. 😉 Das kriege ich ganz gut hin, weil ich dann eben am Abend nur Gemüse und Fleisch oder eine Suppe ohne Kartoffeln esse.
    Liebe Grüße aus Berlin, Roswitha

    Reply

    1. Hallo Roswitha,

      Freut mich, dass Dir die Seite gefällt und Du schon etwas für Dich gefunden hast! Der Pannekuchen ist wirklich lecker. Auch in herzafter Variante kann das Rezept gut verwendet werden.
      Gruß nach bBrlin 🙂
      Sandra

      Reply

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